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Weitere Wander- und Bergtouren

 

Spaziergänge und Wanderungen:

Enzianweg:

östlich dem Kloster entlang aufwärts, dann rechts auf den Enzianweg. Am Bergfuß des Mühlbergs (1307 m) entlang zur „Alten Bergstraße“ am Ettaler Sattel. Von hier zurück in den Ort.

Höhenweg:

Wie zuvor auf der Klosterstraße und dem Mandlweg, jedoch vorher links und oberhalb des Klosters auf den Vogelherdweg. Hier zurück in den Ort.

Vogelherdweg – Ammeruferweg:

Rundweg (Ruhebänke) von Ettal über den Vogelherdweg (Teilstück Forstweg) in Richtung Oberammergau. Nach ca. ¾ Std. über Straße und Ammernebenfluss auf Fahrweg ca. ½ Std. Ammeraufwärts, dann links abzweigen zur Ettaler Mühle. Von da entlang der St. 2060 Ettal – Linderhof zurück nach Ettal ca. ¼ Std. Oder zurück zur Ammer und aufwärts bis zur oberen Ammerbrücke und hier im Wald am Bergfuß der Not zurück nach Ettal.

Nach Oberammergau:

Über Zieglerhof, Ettaler Mühle und flussabwärts wie vorher beschrieben. Auch vom Vogelherdweg nach Erreichen der Straße Ettal – Oberammergau dieser entlang und unter der Kapellenwand und der Bärenhöhle vorbei zum Rainenbichl beim Ortsbeginn. Gehzeit ca. 1 ¼ Std. Auch auf dem Fahrrad- bzw. Fussweg entlang der Bundesstraße.

Nach Graswang:

Schattiger aber schöner Spazierweg über Wiesen, Moore und Wälder. Beginn des Weges beim Ettaler Sattel, entlang der Not oder von Ettal entlang der Straße Richtung Zieglerhof, Ettaler Mühle, hier über die Straße zur Ammer oder weiter im Mühlwald bis zur „Roten Brücke“ über die Ammer. Vor der Brücke auf der Mühlwaldstraße weiter entlang an den großen Ammerquellen vorbei über den Kuhalpbach und nach Dickelschwaig und Graswang, ca. 1 ¼ Std. ab Ettal. Einkehrmöglichkeiten. Rückweg am nördlichen Bergfuß bei der Gröblalm beginnend über Rahm (kleine Ammerquelle), hier rechts ab zur Ammer und zur Ettaler Mühle und nach Ettal (ca. 1 ½ Std.). Das durchquerte Weidmoos steht unter Naturschutz.

Nach Linderhof:

2 Std. Wie beschrieben in 1 Std. nach Graswang. Von Graswang nach Linderhof auf den Kohlbachweg unterhalb der Gröbl-Alm abzweigend ca. 1 ¼ Std. Oder auf der anderen Talseite dem Linderbach anfangs folgend, das Elmautal querend nach Linderhof ca. 1 ½ Std.

Kuhalpbach-Klamm:

Leicht ansteigend, 35 Min. , Bänke. Vorbei an Dickelschwaig auf gutem Weg bis zum Beginn der Klamm.
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Bergtouren:

Kuhalm:

Ca. 1 ¾ Std. Von der Klamm auf einem Pfad zur Diensthütte. Rückweg durch den Schattenwald.

Kuhalpbach – Hasenjöchl – Gießenbach:

Wie vorher dann übers Hasenjöchl (1600 m) zur Roßalm (1327 m) und dem Gießenbach entlang nach Ettal, ca. 6 Std.

Ettaler Mandl:

1631 m, 2 1/2 Std. Östlich am Kloster vorbei auf der Klosterstraße und dem Mandlweg hinauf zum Tiefentalersattel, wo eine Jagdhütte steht, dann nach links zum Fuß des Ettaler Mandls. Vor dort etwa 50 m in luftiger Kletterei drahtseilgesichert zum Gipfel. Höhenweg hinüber zur Laberbahn-Bergstation in einer ¾ Std.

Notkarspitze:

1869 m, 3 ½ Std. Von Ettal auf der Linderhofer Straße bis zur Ettaler Mühle, wo links (Wegweiser) der Weg beginnt, oder von der Ettaler Kurve über Ochsensitz und Ziegelspitze, aussichtsreicher und schöner Steig. Auch durch das Gießenbachtal oder über Kuhalpbach und Hasenjöchl.

Brunnenkopf:

1718 m, im Westen des Schlossparkplatzes am Dreisäulerbach. Die Ausschilderung zeigt Brunnenkopf und Pürschling an. Mehrere Forststraßen werden beim Serpentinen-Anstieg durch den Linderwald gequert, mit durchgängiger Markierung bis zur Wegteilung unterhalb des Laubenecks. Auf dem Hangweg wandert man ohne größere Steigungen und mit immer neuen Ausblicken über dem Graswangtal entlang, ein Bergerlebnis, das Ludwig II sehr geschätzt hat. Evtl. weiter zur Klammspitze (1924 m).

Kreuzspitze:

2184 m, 3 bis 3 ½ Std. Von der Ammerwaldstraße bei den sieben Quellen (Parkplatz) nach links über den Schuttstrom auf den Forstweg (hier stand die von König Ludwig II. erbaute Hundinghütte, 1190 m) und auf einen Steig durch Hochwald In Serpentinen ins Hochgrieskar. Rechts Unterstandhütte, an dieser vorbei auf den Grat beim Schwarzenkopf. Diesen empor bis zum Gipfelaufbau und auf der rechten Kante zur Spitze (beschwerlich).

Geierköpfe:

2145 m, 3 bis 3 ½ Std. 2 km südlich dem Hotel Ammerwald kur vor der Brücke und dem Teufelstal beginnt der Steig zur ehemaligen Zergenbergalm (1578 m). Nach der Alm durch Latschen hinauf auf den Sattel. Dann auf dem Südostgrat zum Westgipfel der Geierköpfe.

Hochplatte:

2082 m, ca. 3 Std. Hinter der Ammerwaldalm durch den Wald zum Roggental. Abwechselnd rechts und links des Baches empor bis zur Wegverzweigung. Nun links durch das Kar zur Roggentalgabel (1883 m(, zwischen Hochplatte und Hochblasse. Über das Fenster (1916 m) und den Westgrat (Drahtseile) zum Gipfel. Rückweg von der Gabel westlich den Kölle-Bach abwärts zur Alm und über den Schützensteig ins Tal zum Hotel Ammerwald und zurück zur Ammerwaldalm.

Scheinberg:

1926 m, ca. 3 Std. Von der Straße Linderhof – Plansee, ca. 1 km vor der österreichischen Grenze rechts auf der Forststraße bis zur Steigabzweigung, der auf den Südrücken führt. Diesen empor zum Gipfel. Beliebtes Ziel für Skitourengeher. Rückzugsgebiete für Rot- und Auerwild beachten.

Zur Planung weiterer Wander- und Bergtouren empfehlen wir folgende Wanderkarten und Wanderführer:

  • Kompass Wanderkarte
  • Wander und Einkehren
  • Wander und Einkehren Werdenfelser Land / Pfaffenwinkel
  • König-Ludwig-Wanderbuch Sommer + Winter
  • Führer durch den Landkreis Garmisch-Partenkirchen, Adam Verlag